Deine Fotogalerie, aufgeräumt mit einem Wisch
Swipeek macht Fotos aufräumen zur Entscheidung von zwei Sekunden. Nach rechts wischen zum Behalten, nach links zum Wegwerfen — und am Ende alles in einem bestätigten Schritt löschen. Deine Fotos verlassen nie dein Handy: kein Konto, keine Cloud, keine Werbung.
Kostenlos im App Store und bei Google Play. Ab iOS 15 und Android 11.
Gerade am Computer?
Richte die Handykamera auf den Code, um Swipeek in deinem App-Store zu öffnen.

Zwanzigtausend Fotos. Vier davon lohnen sich.
Screenshots, die du einmal gebraucht hast, elf fast identische Aufnahmen vom selben Sonnenuntergang, Videos, die du nie wieder angesehen hast. Sie in der Systemgalerie einzeln zu löschen kostet einen ganzen Abend, also macht es niemand — und das Handy will ständig mehr Speicher.
Swipeek macht die Entscheidung so klein, dass man sie tatsächlich trifft: ein Foto, ein Wisch, und das Handy merkt sich, wo du aufgehört hast.
Für eine Aufgabe gebaut. Und die richtig.
Ein Foto, eine Entscheidung
Ein Kartenstapel, ein Foto nach dem anderen. Nach rechts wischen zum Behalten, nach links zum Wegwerfen, nach oben für Favoriten. Die Buttons darunter tun dasselbe, falls du lieber tippst als wischst.
Monat für Monat
Deine Mediathek ist in Monate aufgeteilt, mit echtem Fortschrittsbalken — 128 von 342 geprüft. Schließt du die App mitten im Monat, öffnet sie sich auf derselben Karte, sogar nach einem Neustart.
Nichts wird heimlich gelöscht
Weggeworfene Fotos landen erst im eigenen Papierkorb von Swipeek. Du siehst, wie viel Platz sie freigeben, holst jedes mit einem Tipp zurück, und gelöscht wird erst, wenn du bestätigst — zweimal, denn das System fragt auch noch nach.
Zehn Schritte zurück
Vor drei Fotos anders entschieden? „Rückgängig“ geht die letzten zehn Entscheidungen zurück und legt die Karte genau dorthin, wo sie war.
Fühlt sich nativ an
Haptik für jede Aktion abgestimmt, ein Wisch mit echter Physik, drei Animationsvorgaben und volle Rücksicht auf die Systemeinstellung „Bewegung reduzieren“. Sie verhält sich wie eine System-App, weil sie wie eine gebaut ist.
Ganz nach deinem Geschmack
Wischrichtung umkehren, Auslöseschwelle ändern, festlegen, was der Wisch nach oben tut und was die Karte anzeigt, ein Tagesziel setzen. Jede Einstellung greift sofort — kein Neustart, kein „Übernehmen“-Button.
Fang dort an, wo das Chaos ist
Über manche Fotos muss man nicht nachdenken. Swipeek findet sie für dich und räumt sie in einem Rutsch weg.
- Screenshots — Meist der größte Haufen auf jedem Handy.
- Exakte Duplikate — Gefunden durch Vergleich der Bilder selbst, direkt auf deinem Gerät.
- Ähnliche Aufnahmen — Die elf Bilder eines Moments, gruppiert, damit du das beste behältst.
- Größte Dateien — Die paar Videos, die still und leise Gigabytes fressen.
- Live Photos (iOS) — Das Standbild behalten, die Bewegung samt Dateigröße loswerden.

Drei Schritte, ein Abend
- 1
Zugriff auf deine Fotos erlauben
Swipeek liest deine Mediathek; nichts wird irgendwohin kopiert.
- 2
Durch einen Monat wischen
Behalten, wegwerfen, rückgängig. Zwei Sekunden pro Foto.
- 3
Einmal bestätigen, Platz gewinnen
Papierkorb prüfen, alles Markierte löschen, sehen, wie viel Platz du zurückhast.

Sicher von Grund auf
Fotos löschen ist das Einzige, was sich nicht rückgängig machen lässt — deshalb macht Swipeek es zu einer bewussten Entscheidung. Alles, was du wegwirfst, wartet in der App, bis du bestätigst, und die Bestätigung zeigt dir genau, wie viel Platz du gleich zurückbekommst.


Deine Fotos verlassen nie dein Handy.
Die meisten Foto-Aufräumer wollen, dass du dich anmeldest, und laden dann Vorschaubilder „zur Verarbeitung“ hoch. Swipeek hat kein Konto und keine Cloud, in die etwas hochgeladen werden könnte. Deine Fotos, ihre Vorschaubilder und alles, was daraus berechnet wird, bleiben auf dem Gerät.
Die Duplikatsuche läuft auf deinem Gerät. Dein Fortschritt liegt in einer lokalen Datenbank auf deinem Handy. Die einzigen Fotos, die die App je verlassen, sind die, die du selbst verschickst: über das Teilen-Menü des Systems, die Fotos-App oder dein Mailprogramm.
- Kein Konto
- Keine Uploads
- Keine Werbung
- Keine Cloud
- Verarbeitung auf dem Gerät
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Jede Stellschraube, die du erwartest
Wischrichtung, Auslöseschwelle, Animationsvorgabe und -tempo, Haptik pro Aktion, Karteninhalt, Monatsreihenfolge, Tagesziel, Design und Sprache. Änderungen greifen in dem Moment, in dem du sie machst.

Häufige Fragen
Lädt Swipeek meine Fotos irgendwo hoch?
Nein. Deine Fotos, ihre Vorschaubilder und alles, was daraus berechnet wird, verlassen nie dein Gerät. Es gibt kein Konto und keine Cloud — alles, auch die Duplikatsuche, passiert auf deinem Handy.
Wie findet Swipeek doppelte Fotos?
Es vergleicht die Bilder selbst mithilfe eines perzeptuellen Hashs, der auf deinem Handy berechnet wird. So erkennt es sowohl exakte Kopien als auch fast identische Aufnahmen aus derselben Serie. Für die Analyse wird nichts verschickt.
Was passiert mit den Fotos, die ich wegwerfe?
Sie warten im Papierkorb von Swipeek, bis du das Löschen bestätigst. Dann werden sie über das System gelöscht, das noch einmal selbst nachfragt.
Ich habe Fotos gelöscht, aber mein Speicher hat sich nicht verändert. Warum?
Unter iOS landen gelöschte Fotos im Album „Zuletzt gelöscht“ und bleiben dort 30 Tage. Leere dieses Album in der Fotos-App, um den Platz sofort freizugeben.
Kann ich einen Wisch rückgängig machen?
Ja. „Rückgängig“ geht die letzten zehn Entscheidungen zurück und holt die Karte wieder.
Funktioniert Swipeek ohne Internetverbindung?
Ja. Prüfen, Duplikatsuche und Löschen funktionieren komplett offline.
Ist Swipeek kostenlos? Gibt es ein Abo?
Es ist kostenlos — ohne Abo, ohne In-App-Käufe und ohne Werbung.
Welche Geräte werden unterstützt?
iPhone und iPad ab iOS 15 sowie Android-Smartphones und -Tablets ab Android 11. Live Photos in Standbilder umwandeln geht nur unter iOS.
Funktioniert es mit optimiertem iCloud-Speicher?
Ja. In iCloud gespeicherte Fotos werden geladen, sobald du bei ihnen ankommst — bei langsamer Verbindung kann das einen Moment dauern. Swipeek selbst lädt nie etwas hoch.